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Pfandkredit

Pfandkredit

Die Laufzeit des Pfandkreditvertrages beträgt in der Regel 3 Monate. Diese wird in dem Pfandkreditvertrag vermerkt. Ebenfalls werden hier alle Vereinbarungen zwischen Pfandgeber und Pfandnehmer festgehalten. Verlängerungen sind jederzeit möglich. Sie haben die jederzeit die Möglichkeit, den Vertrag vorzeitig zu beenden. Die Vorlage des Original-Pfandscheines, Personalausweises oder des Reisepasses ist zwingend notwendig. Schufa-Auskünfte oder Bonitätsprüfungen werden nicht eingeholt. Der Versicherungsschutz der Pfandgegenstände ist auf den doppelten Betrag des Pfandkredites gesichert. Der endgültige Kreditwert beträgt bis zu 80 %. Über den Verwendungszweck werden Sie nicht gefragt. Sie können Ihren Wertgegenstand bis zum Ablauf des 4. Monats nach Kreditaufnahme jederzeit gegen Vorlage des Original-Pfandscheins und Zahlung des gewährten Darlehens zuzüglich der angefallenen Zinsen und Gebühren auslösen. Wenn Sie nicht Ihren Wertgegenstand innerhalb dieser Frist nicht auslösen oder Ihren Pfandkreditvertrag nicht verlängern, wird dieser öffentlich versteigert. Die Verwertung des verpfändeten Wertgegenstandes erfolgt frühestens nach einem Monat der Fälligkeit. Die Verwertung erfolgt durch einen unabhängigen, öffentlich bestellten und vereidigten Auktionator. Ist das Ergebnis der Versteigerung höher als der Darlehensbetrag zuzüglich Zinsen, monatlicher Gebühren aller Art und anteiliger Veröffentlichungs- und Versteigerungskosten, wird der Überschuss an Sie ausgezahlt. Können wir den Wertgegenstand nicht in einer Auktion versteigern lassen, sind wir berechtigt, diesen zu verkaufen.